Kunden-Interview „Herbert Nigl“ – Pflegedienst Lebenszeit GbR

Herbert Nigl ist 75 Jahre alt und wird seit Februar 2022 vom Pflegedienst Lebenszeit versorgt. In diesem Interview teilt er seine Erfahrung mit uns.

Herr Nigl, Sie sind letztes Jahr zum Pflegedienst Lebenszeit gekommen. Wie kam es dazu? 

Ich bin an Krebs erkrankt. Ich kann mich noch an eine Situation zu Beginn meiner ersten Chemotherapie erinnern, als meine Frau im Garten war. Ich habe schlagartig enorm starke Schmerzen bekommen und habe nur noch aus dem Fenster gerufen, dass ich die Schmerzen nicht mehr aushalte.


Nach mehreren Monaten wurde ich am 31. Januar aus dem Krankenhaus entlassen und direkt nach Hause gebracht. Ich hatte keine Kraft mehr. Der Mitarbeiter des Krankentransports hatte mich damals einfach in der Küche stehen lassen, und dass, obwohl ich mich selbst nicht mehr bewegen konnte und nicht in der Lage war selbstständig zu gehen.


Das Team von Lebenszeit hat enorm schnell gehandelt und mich direkt ins Bett gebracht.


Am Anfang hatte ich keine Kraft mehr in den Beinen. Ich konnte nicht stehen oder gehen. In Zusammenarbeit mit dem Reha-Team wurde eine Mobilisation durchgeführt, nach der ich jetzt wieder selbstständig in den dritten Stock gehen kann.

Was gefällt Ihnen denn besonders gut am Pflegedienst Lebenszeit?

Ich kann mich einfach komplett auf euch verlassen. 99% aller Situationen sind abgedeckt und es ist immer jemand da.


Ich und meine Frau haben das ganze Team ins Herz geschlossen, was auch manchmal bei einem Stück Kuchen intensiviert wird.


Ich bin mit allem wirklich sehr zufrieden. Wenn ich es zusammenfassen müsste, gefällt mir besonders die Freundlichkeit, ständige Erreichbarkeit, Zuverlässigkeit. Streng nach dem Motto „wir finden immer eine Lösung“ gehen alle Teammitglieder auf Wünsche ein und man kann auch immer anrufen.

Wollen Sie sonst noch etwas dazu ergänzen?  

Ich sehe, was für eine schwere und wichtige Aufgabe ihr macht. Der Beruf ist enorm wichtig und jeder, der sich dafür entscheidet, bringt eine starke Leistung.


Ich möchte aber auch meiner Frau Danken, die mir Essen ins Krankenhaus gebracht hat, wenn es mir nicht geschmeckt hat, jeden Tag bei mir war und mir eine unheimliche Stütze war und noch ist. Ihre Liebe lässt meinen Lebenswillen immer wieder stärker werden.

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